Sauerstoffmehrschritttherapie nach Prof. Manfred von Ardenne (SMT)
Die SMT beruht auf Erkenntnissen des Dresdner Physikers Prof. Manfred von Ardenne (1907-1997). Er konnte belegen, dass tägliche Sauerstoffinhalationen, die über einen bestimmten Zeitraum (z.B. 10 Tage) durchgeführt werden, die Sauerstoffversorgung der Gewebe verbessern.
Bei der SMT wird an möglichst 10 aufeinanderfolgenden Tagen, je 30 Minuten lang, 90%iger hochkonzentrierter ionisierter Sauerstoff über eine Inhalationsmaske eingeatmet. Durch zusätzliche Gabe von ausgewählten Mikronährstoffen (Vitalstoffen) in Form von Trinkampullen kann die Sauerstoff-Aufnahme und -Verwertung in den Körperzellen optimiert werden.
Es kommt dabei zu einer Verstärkung der zuvor verringerten Mikrozirkulation in den kleinsten Blutgefäßen des Organismus, die über Wochen bis Monate bestehen bleiben kann. Für das menschliche Energiesystem ist Sauerstoff eine entscheidende Komponente. Effektive Energieproduktion kann im Körper nur bei optimalem Sauerstoffangebot ablaufen. Sauerstoff ist sozusagen "Powerstoff".
Wenn Sie sich müde, lustlos, angeschlagen und schlapp fühlen, es Ihnen schwer fällt, sich zu konzentrieren oder Sie alles aufregt, wenn Sie spüren, dass Sie ein Gefühl der Kraftlosigkeit und des Leistungsabfalls vereinnahmt, immer dann können erste spürbare Anzeichen für beginnende Sauerstoff-Defizite vorliegen.
Ganz gleich, ob im Alltag oder im Job, wer heute etwas erreichen will, dem wird ein Höchstmaß an Leistungsbereitschaft und vollste Konzentration abverlangt. Dynamisch, flexibel, schnell und belastbar zu sein, darauf kommt es an und der Slogan "auf die Dauer hilft nur Power" ist uneingeschränkt gültig.
Sauerstoff- und Energiedefizite sind die Ursache für eine Reihe von Erkrankungen. Fehlt Sauerstoff, fehlt auch Energie. Nur wenn genügend Sauerstoff vorhanden ist, kann unser Körper aus Nährstoffen optimal Energie gewinnen.
Diese Sauerstoffmehrschritttherapie nach Prof. von Ardenne sollte die Basis für alle (ganzheitlichen) Therapien sein!
Psychosomatische Energetik
Dieses Verfahren erfasst das menschliche Energiefeld, auch Aura genannt, welche von "Hellsichtigen" oder "Hellfühligen" wahrgenommen werden kann.
Bei dem sogenannten "Energiecheck nach Dr. Banis" werden mit einem speziell dafür entwickelten Messgerät die 4 Energieebenen (Vital-, Emotional-, Mental- und Kausalebene) des Menschen gemessen. Dabei kann der Energiezustand des Patienten auf den verschiedenen Ebenen ermittelt und die Energieblockade lokalisiert werden. Die Ergebnisse dieser Messung werden interpretiert und die notwendige Therapie wird speziell darauf aufgebaut. Nach und nach sollte dann ein Konflikt nach dem anderen abgearbeitet werden. Nicht selten sind hier drei, vier oder mehr Konflikte aufzulösen, die wie die Schalen oder Schichten einer Zwiebel ineinander verschachtelt sind.
Da Körper, Geist und Seele als Einheit wirken, sind sie nicht voneinander zu trennen. Dies bedeutet, dass die körperlichen Symptome auch immer eine psychische Belastung mitbringen.
Die Weisheit der Sprache hat dazu folgende Beispiele:
Eine Laus über die Leber laufen (Oberbauchprobleme oder ständige Gereiztheit)
Das geht mir an die Nieren (Rückenbeschwerden)
Etwas schlägt mir auf den Magen (ständige Magenprobleme)
Die Nase voll haben. Sich vor Angst in die Hose machen. Das hat mirdas Herz gebrochen.......
Fazit: Willst Du den Körper heilen, musst Du zuerst die Seele heilen!
Bioresonanztherapie
Bei der Bioresonanztherapie handelt es sich um ein sanftes Diagnose- und Behandlungsverfahren, welches das individuelle Schwingungsmuster eines Patienten dazu verwendet, die Selbstheilungskräfte anzuregen und so auf natürliche Art zur Gesundung beizutragen.
Bei den folgenden Störungen und Krankheiten ist die Bioresonanz zum Beispiel indiziert:
> akute und chronische Erkrankungen wie Hautausschläge, Asthma, Heuschnupfen und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
> Neurodermitis
> Infektanfälligkeit und häufige Erkältungen (besonders bei Kindern)
> chronische Entzündungen (Z.B. Dünn- und Dickdarm oder Nebenhöhlen)
> Rheumatische Erkrankungen
> Verletzungsfolgen oder Narben(störfelder)
Injektions- und Infusionstherapien
Vitamin-C-Hochdosisinfusion:
Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin aus Ascorbinsäure und kann nicht im Körper gespeichert werden. Da unser Körper dieses Vitamin nicht selbst herstellen kann, ist die regelmäßige Zufuhr von Vitamin C für uns lebensnotwendig.
Bei Stress, Entzündungen, Infekten, Schwerstarbeit, Fehl- und Mangelernährung sowie bei Zigarettenrauch (aktiv, passiv) ist die Bildung freier Radikaler stark erhöht und der normale Bedarf an Vitamin C kann nicht mehr ausreichen. Da nur eine begrenzte Menge Vitamin C über den Dünndarm aufgenommen werden kann, wird ein oral zugeführter Überschuss an Vitamin C ungenutzt ausgeschieden.
In diesen Fällen empfehlen wir Ihnen die Vitamin-C Hochdosisinfusion. Dabei wird die Darmschleimhaut umgangen, die Aufnahme ist unbegrenzt. Bei höherer Dosierung erfolgt eine schnellere Verfügbarkeit.
Eigenbluttherapie:
Die Eigenbluttherapie nutzt die Selbstheilungskräfte des Körpers. Dabei wird dem Körper Blut entnommen und wieder injiziert. Das Blut kann dabei entweder völlig unverändert oder modifiziert (mit Naturheilmitteln angereichert) dem Körper wieder zugeführt werden.
Gelenktherapie:
Hierbei werden biomolekulare vitOrgan-Präparate um das Gelenk injiziert
Thymustherapie:
Hierbei werden biomolekulare vitOrgan-Thymuspräparate injiziert
Baseninfusion:
Zur Entschlackung und Gewebsentsäuerung
Vitamin- und Mineralstoffinjektion und -Infusion:
Hierbei werden Vitamine und/oder Mineralien injiziert oder infundiert
Elektroakupunktur nach Voll (EAV)
Die EAV basiert auf der Tradition der chinesischen Medizin und insbesondere ihrer Akupunkturlehre. Nach diesen Grundlagen kann Gesundheit nur durch das elementare Gleichgewicht zwischen den polaren Yin- und Yang-Energien erreicht werden. Bei dem von Dr. Voll entwickelten Messverfahren werden die Bezüge zu den einzelnen Organen offen gelegt und das Energiepotential in den einzelnen Punkten auf einer Messskala sichtbar. In Verbindung mit einer ausführlichen Anamnese kann dann die Ursache der Krankheit aufgedeckt und der Heilungsprozess aktiviert werden.
Unter anderem können mit der EAV Krankheitsentwicklungen frühzeitig erkannt und die Stärken von entzündlichen oder degenerativen Geschehen diagnostiziert und festgestellt werden.
Ohrkerzentherapie
Die Ohrkerzen werden von den Hopi-Indianern bereits seit 900 Jahren angewendet. Sie leiten die Wärme direkt in den Gehörgang und erzeugen eine lokale Aktivierung der Durchblutung. Die Ohrkerzen haben eine beruhigende Wirkung bei Hyperaktivität, Stress und Schlaflosigkeit.
Während der Behandlung empfinden Sie eine angenehme Wärme und das knisternde Geräusch trägt zur Entspannung bei. Nach der Anwendung werden Sie ein befreiendes Gefühl im Kopf und in den Ohren verspüren.
Geeignete Anwendungsgebiete sind: Irritationen von Ohr und Nebenhöhlen, Ohrgeräusche, Ohrensausen, Ohrenschmerzen, Mittelohrentzündung, Kopfdruck, Migräne, Hörschwächen, Durchblutungsstörungen und Schnupfen
Aus- und ableitende Therapien
Blutegeltherapie:
Schon Hippokrates erwähnte die Blutegel als ausgezeichnetes Heilmittel. Der Einsatz von an der Hautoberfläche angesetzter Blutegel dient der Behandlung von lokalen Füllezuständen sowie der reflektorischen Einflussnahme auf die inneren Organe. Bei dieser speziellen Form des kleinen Aderlasses wird der therapeutische Effekt nicht nur durch einen Blutverlust, sondern auch durch die Sekrete ausgelöst, die der Blutegel in die Wunde lässt. Der Patient verliert in dieser Zeit zwischen 10 - 300 ml Blut, je nach Anzahl der Tiere. Zudem wirken die Sekrete des Egels Hirudin und Eglin gerinnungshemmend und antiphlogistisch. Es liegt eine antithrombotische Wirkung vor, welche das Venenendothel schützt. Durch die Vermehrung der Leukozyten führt dies zu einer Immunsteigerung. Zudem kann eine gefäßkrampflösende Wirkung erzielt werden.
Indikationen sind unter anderem Erkrankungen des Bewegungsapparates, venöse Erkrankungen, Herpes zoster, Otitis media, arterielle Hypertonie und Wundheilungsstörungen.
Aderlass:
Der Aderlass als klassisches "blutentziehendes Verfahren" wird hauptsächlich bei Störungen der Blutzusammensetzung / erhöhter Blutviskosität, Erkrankungen mit venösem Stau usw. eingesetzt. Hierbei wird dem Patienten im Abstand von ca. 2-4 Wochen jeweils 50-200 ml Blut abgenommen. Als aus- und ableitendes Verfahren bedingt es eine veränderte Kreislaufsituation, entlastet den Herzmuskel und bewirkt eine Umstimmung des Organismus, indem die Immunabwehr aktiviert wird. Zudem verbessert es die Fließeigenschaft des Blutes.
Schröpfen (blutig oder trocken):
Beim Schröpfen werden sogenannte Schröpfgläser, in denen ein Unterdruck herrscht (erzeugt durch vorheriges Erhitzen der Luft im Schröpfkopf und sofortiges Aufsetzen auf die Haut) angewandt. Durch den erzeugten Unterdruck wird die Haut (Gewebe) in den Schröpfkopf hineingezogen mit dem Ziel eine Ab- oder Ausleitung zu erreichen.
Energieheilung
Durch Energieheilung, z. B. Reiki, werden sowohl auf der körperlichen, als auch der seelischen und der geistigen Ebene Blockaden gelöst. Es ist eine ganzheitliche Heilmethode, bei der durch sanftes Handauflegen die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert werden. So kann die Einheit von Körper, Seele und Geist beim Patienten wieder hergestellt und tiefe Entspannung, Harmonie, Vitalität und Kreativität erreicht werden.
Geobiologie
Geobiologie ist die Wirkung geologischer und technischer Gegebenheiten auf biologische Systeme. Geobiologen erspüren oder messen diese Zusammenhänge und zeigen Wege auf, damit eine Belastung vermieden werden kann. Der Begriff Geobiologie fasst verschiedene Arten von Erdstrahlen und Elektrosmog zusammen. Mittels Wünschelrute und Pendel werden Reizzonen gemutet, mit speziellen Messgeräten niederfrequente elektrische Strahlen und magnetische Felder sowie hochfrequente Strahlenbelastungen gemessen.
Sowohl geopathische Störungen als auch Elektrosmog belasten unseren Organismus. Dadurch werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte geschwächt und es kommt zu Gesundheitsstörungen.
Erdstrahlen
sind physikalische Erscheinungen! Man unterscheidet folgende Strahlungsarten: Wasseradern, Verwerfungen, Brüche, Globalgitter und Currygitter
Lebewesen wie Mensch und Tier benötigen eine gewisse Strahlenmenge um zu leben. Aber wie in allen Lebensbereichen macht auch hier die Dosis das Gift! Ein Zuviel an Strahlenbelastung verursacht früher oder später Gesundheitsstörungen oder gar Krankheiten.
In der Natur findet man sowohl Strahlensucher als auch Strahlenflüchter. Zu den Strahlensuchern zählen zum Beispiel Kirschen, Pflaumen und Mistel. Auch Bienen, Mücken, Wespen und Katzen fühlen sich auf verstrahlten Platzen wohl. Ameisen bevorzugen beispielsweise Wasseradern oder Kreuzungen.
Strahlenflüchter, wie Hunde, Kühe oder Vögel würden sich keinesfalls auf solch strahlenbelasteten Plätzen niederlassen. Bäume auf verstrahlten Plätzen zeigen dies meist durch Krüppelwuchs an. Die Natur gibt uns viele Hinweise auf strahlenbelastete Plätze. Wir haben nur verlernt, diese Zeichen richtig zu deuten.
Elektrosmog
gehört zu den häufigsten Ursachen bei Gesundheitsstörungen. Man unterscheidet dabei zwischen Niederfrequenz (NF) und Hochfrequenz (HF). Hierbei handelt es sich jeweils um vom Menschen selbst verursachte Strahlung.
Unter Niederfrequenz versteht man zum Beispiel die Hausstromversorgung mit 50Hz Wechselstrom sowie 16 2/3 HZ Wechselstrom für Eisenbahn- und Straßenbahnleitungen. Diese Wechselspannungen mit ihren Magnetfeldern können massive Gesundheitsstörungen verursachen. Ebenso die 380kV Oberlandleitungen können mit ihrer Streustrahlung und den Magnetfeldern bis zu 300m Entfernung stören und gesundheitliche Probleme bei Mensch und Tier verursachen.
Durch die rasante Weiterentwicklung im Telekommunikationsbereich hat auch die Hochfrequenzbelastung in den letzen Jahren extrem zugenommen. Sowohl im Handybereich, als auch im Bereich der schnurlosen Telefone (DECT) und beim drahtlosen Internet (W-LAN) ist der technische Fortschritt auch mit einem enormen Zuwachs an Hochfrequenzstrahlung verbunden. Hier ist der technische Fortschritt nicht nur ein Segen für die Menschheit!
Diese ganzen negativen Strahlenbelastungen wirken sich besonders im Wohnbereich, vor allem aber im Schlafbereich aus. Hier ist eine Untersuchung auf geopathische Belastungen oder Elektrosmog besonders wichtig. Vor allem bei therapieresistenten Krankheiten sollten Sie eine Schlafplatzuntersuchung vornehmen lassen. Meistens ist es dann bereits 5 vor 12, also "Höchste Zeit zum Handeln!"
Was beinhaltet eine Schlafplatzuntersuchung?
-Verträglichkeit der Bettmaterialien
-Ermittlung von Erdstrahlenbelastungen (Wasseradern, Global- und Currygitter, Verwerfungen, Brüche)
-Messungen von Strombelastungen durch die Hauselektronik
-Dokumentation + Ausarbeitung eines akademischen Messprotokolls
-Medizinische Momentaufnahme durch Geopathietest (EAV) am Patienten
-Aufzeigen von Schutzmöglichkeiten
Weitere Informatinen hierüber finden Sie unter: www.geovital.com
Begleitend zu zu unseren Therapien setzen wir je nach Bedarf noch die Phytotherapie, die Komplexhomöopathie sowie die Biochemie nach Dr. Schüssler in verschiedenen Formen (Globuli, Tabletten, Tropfen oder Injektionen) ein.